Spielberichte der Saison 2016/2017

TSV Stein gg. ESV Flügelrad

 

Einen Punkt in Stein gerettet

 

Am Sonntag waren die ESV Damen zu Gast beim TSV Stein. Da die Steinerinnen im unteren Drittel der Tabelle zu finden sind, war der ESV entschlossen Punkte zu holen. Doch bereits in der Anfangsphase des Spiels zeichnete sich ab, dass sich die Mannschaft um Christopher Behrens und Annette Blümlhuber schwer tun würde. In den ersten Spielminuten vielen auf beiden Seiten kaum Tore. In den ersten 15 Minuten schafften es die Damen lediglich zwei Mal den Ball ins Netz zu bringen. Es wurden viele technisceh Fehler beim Spiel nach vorne gemacht, sodass nur wenig gute Angriffe zustande kamen. Wurde dann einmal eine Chance herausgespielt, scheiterten die Spielerinnen leider oft an Torwart, Pfosten oder Latte. So schlecht der Angriff war, so gut war allerdings die Abwehr. Auch Stein tat sich sichtlich schwer und konnte sich kaum freie Chancen herausspielen. Wenn sie einmal durch kamen, war die Torhüterin zur Stelle. So erklärt sich der überraschedn niedrige Halbzeitstand von 7:7.

 

Nach dem Wiederanpfiff wollten die ESVlerinnen eine Schippe drauf setzen – vor allem vorne. Doch leider kamen die Gastgeberinnen besser zurück in die Partie und erzielten die ersten zwei Treffer. Absetzen konnten sie sich dennoch nicht entscheident. So folgte auf das 9:7 das 11:9 und darauf das 13:11. In der zweiten Hälfte der Partie versuchten die Flügelräderinnen gegen die devensive 6:0-Abwehr mehr Treffer aus dem Rückraum zu erzielen. Es klappte zwar besser als im ersten Durchgang, doch ist die Quote immer noch ausbaufähig. Einigen schnellen Gegenstößen verdankten es die ESV-Damen, dass sie im Spiel blieben und die Partie durchaus noch drehen konnten. Doch leider erschwerten einige Schiedsrichterentscheidungen die Aufholjagd. So stand der ESV vier mal in Unterzahl auf dem Parkett, die Gastgeberinnen bekamen trotz harter Spielweise keine einzige Zeitstrafe. Doch die Mädels bissen in den letzten Spielminuten die Zähne zusammen und konnten wenige Sekunden vor Schluss mit einem spektakulären Konter von Kim-Laura Bischoff den Ausgleich erzielen. Bis zum Abpfiff erspielte sich der TSV einen direkten Freiwurf, doch dieser war keine Gefahrmehr.

 

Trotz traurigem Angriffsspiel konnten die Damen einen Punkt aus Stein mitnehmen. Positiv zu erwähnen ist definitiv die Kampfleistung der Mannschaft sowie die gute Abwehrarbeit. Derzeit steht der ESV mit 14:22 Punkten auf dem siebten Tabellenrang. Am kommenden Wochenende empfängt das Team den Tabellenletzten aus Fürth. Hier müssen wieder Punkte her.

 

Gespielt haben:

Nadine Liebermann (Tor), Lisa Vogel (2), Kim-Laura Bischoff (4), Elena Lubach (5), Birgit Mlady (2), Julia Fischer, Michaela Moßmeier, Julia Köstner (1/1), Stefanie Parpan, Janin Michl (2), Sabine Natzke, Juljetti

 

 

 

ESV gg. MTV Stadeln

 

Gute Partie gegen Stadeln

 

Am vergangenen Samstag war Heimspieltag beim ESV. Die erste Damenmannschaft empfing den Zweitplatzierten aus Fürth Stadeln. In der Hinrunde musste Flügelrad hier aufgrund der sehr schwachen Besetzung eine hohe Niederlage einstecken. Im Rückspiel wollte sich das Team um Annette Blümlhuber und Christopher Behrens besser verkaufen. So gelang den Gastgeberinnen auch direkt das erste Tor der Partie. Dann ging aber etwas der Faden verloren und der MTV konnte mit 1:4 davon ziehen. Bis die Gastgeberinnen ins Spiel fanden dauerte es leider zu lange. Da beide Mannschaften große Probleme in der Abwehr hatten, wurde es eine torreiche erste Halbzeit. Auf das 4:6 folgte das 6:11 und darauf das 8:12. Beim Spielstand von 13:15 waren die Flügelräderinnen erstmals wieder bis auf zwei Tore heran gekommen. Doch Stadeln setzte vor dem Halbzeitpfiff noch einen drauf und zog bis auf 15:20 davon.

 

In der zweiten Halbzeit hatten die ESV-Damen die körperlich überlegenen Gegnerinnen deutlich besser im Griff. Durch gutes Stellungsspiel in der Abwehr konnten mehrere Bälle erobert und schnelle Gegenstoßtore erzielt werden. Gegen Ende der zweiten Hälfte kämpften sich die Gastgeberinnen wieder auf einen Zwei-Tore-Abstand (28:30) heran. Die Trainer gingen auf alles oder nichts und stellten die Abwehr offensiver auf, um möglicherweise schnell in Ballbesitz zu kommen und punkten zu können. Doch das ging leider nicht auf und Stadeln zog wieder davon. Der Endstand von 28:33 ist etwas zu hoch ausgefallen und spiegelt nicht ganz die ausgeglichene zweite Hälfte wieder.

 

Hätten die Damen in der ersten Halbzeit konsequenter gespielt, wäre ein Punktgewinn gegen den deutlichen Favoriten durchaus möglich gewesen. Trotzdem war es ein gutes Spiel und die Mannschaft kann etwas Positives mit in die kommende Begegnung gegen Stein nehmen. Derzeit steht die Mannschaft auf dem achten Tabellenplatz mit 13:21 Punkten.

 

Gespielt haben:

 

Nadine Liebermann (Tor), Lisa Vogel (1), Kim-Laura Bischoff (6), Elena Lubach (1), Julia Fischer, Michaela Moßmeier (4), Hannah Gabla, Julia Köstner (1), Stefanie Parpan (7), Janin Michl (6/3), Sabine Natzke (2), Juljetti

 

 

 

TV Roßtal gg. ESV

 

Knapper Sieg in Roßtal

 

Am vergangenen Sonntag waren die ESV-Damen zu Gast beim TV Roßtal. Nach den unnötig hohen Niederlagen gegen Schnelldorf und Rothenburg und einem knappen Punktverlust gegen Heroldsberg war es wieder an der Zeit Punkte zu sammeln und sich in der Tabelle wieder nach oben zu arbeiten. So ging die Mannschaft sehr motiviert in die Partie. Von Beginn an machte der ESV Druck auf die 6:0-Abwehr der Gastgeberinnen und kam immer wieder zum Torerfolg. So stand es nach wenigen Minuten 3:3, danach 3:5 und 4:7. Gegen Ende der ersten Hälfte gelang es den Flügelräderinnen erstmals sich einen Vorsprung zu erspielen. Nach einem Drei-Tore-Lauf stand es 8:14. Diese Führung konnte allerdings nicht gehalten werden, so dass der TV zum Halbzeitpfiff wieder auf 11:14 heran kam.

 

Den Beginn der zweiten Hälfte verschliefen die ESV-Damen leider und Roßtal konnte ausgleichen (14:14). Nach vielen unnötigen Fouls spielten die Roßtalerinnen alleine in der zweiten Hälfte insgesamt 14 Minuten lang in Unterzahl. Trotzdem schafften es die Gäste nicht sich bedeutend abzusetzen. Die Abwehr stand in der zweiten Hälfte nicht mehr so konsequent und ließ immer wieder freie Chancen zu. Die zweite Hälfte war deutlich ausgeglichener. So folge das 15:15, darauf das 17:17 und später das 23:23. Hier gerieten die Gäste aus Nürnberg sogar in Rückstand. Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück und ging wieder in Führung. Kurz vor dem Schlusspfiff stand es 29:29. Mit einem gut gespielten Angriff und einem schnellen Gegenstoß schafften es die Flügelräderinnen wieder mit 29:31 in Führung gehen. Um diesen Rückstand noch einmal aufzuholen spielten die Gastgeberinnen nicht abgezockt genug und unterlagen letztendlich verdient mit 31:32.

 

Erfreulich war, dass im Gegensatz zu vergangenen Spielen sieben von den acht Strafwürfen sicher verwandelt werden konnten – der verworfene landete mit dem Nachwurf im Netz.

Zurzeit stehen die ESV-Damen auf dem siebten Tabellenrang mit 13:19 Punkten. Am nächsten Wochenende trifft das Team auf den MTV Stadeln. Nachdem das Hinspiel mit einer stark dezimierten Truppe deutlich verloren ging, wird sich zeigen, was die Partie bringt.

 

Gespielt haben:

 

Nadine Liebermann (Tor), Lisa Vogel (1), Kim-Laura Bischoff (8/4), Elena Lubach (7), Kristina Betz, Julia Fischer, Michaela Moßmeier (3), Julia Köstner (2), Stefanie Parpan (4), Janin Michl (6/4), Sabine Natzke (1).

 

 

 

 

TSV Schnelldorf gg. ESV

 

Niederlage gegen Schnelldorf

 

Nach der Schlappe im Spiel gegen Rothenburg fuhren die ESV-Damen mit der Hoffnung auf den Punktgewinn nach Feuchtwangen zum TSV Schnelldorf. Das Hinspiel konnten die Flügelräderinnen deutlich für sich entscheiden. Doch bereits in den ersten Spielminuten zeichnete sich ab, dass es eine schwere Partie werden würde. Die Gastmannschaft fand nur sehr behäbig ins Spiel. Bis zum Spielstand von 5:5 war das Spiel ausgeglichen. Dann war vor allem im Angriff der ESVlerinnen der Wurm drin: Bälle wurden verloren, Pässe kamen nicht an, Schrittfehler passierten und es wurde permanent die gegnerische Torhüterin abgeworfen. Das Angriffsspiel war alles in allem zu langsam und zu ideenlos, sodass sich die Gastgeberinnen gegen Ende der ersten Halbzeit mit 9:5 dann mit 10:7 und schließlich mit 13:10 absetzen konnten.

 

Doch noch war nichts verloren. Bereits in der Hinrunde haben die ESV-Damen mehrfach bewiesen, dass die zweite Halbzeit eher die stärkere ist – diesmal leider nicht. Die Fehler und Unsicherheiten des Angriffspiels übertrugen sich auch auf die Abwehrleistung und so kamen die Gastgeberinnen immer wieder entweder in die Kontersituation oder kamen frei zum Wurf. Kurz nach dem Wiederanpfiff stand es bereits 17:12 – die erste Fünf-Tore-Führung für die Gastgeberinnen. Auch eine taktische Veränderung der Abwehr konnte leider keine Wende ins Spiel bringen. So zog der TSV Schnelldorf immer weiter davon und gewann am Ende deutlich mit 27:19.

 

Symptomatisch für die Mannschaftsleistung an diesem Wochenende ist die Trefferquote der Siebenmeterwürfe: Von insgesamt 10 gegebenen Strafwürfen konnten verschiedene Schützinnen nur vier im Tor unterbringen. Bei freien Würfen aus dem Positionsangriff oder Kontergelegenheiten sah es leider nicht besser aus. Außerdem gelang es leider nicht den Rückraum richtig in Szene zu setzen und gegen die defensive Abwehr richtig vorzugehen. So mussten sich die ESV-Damen mit der bislang höchsten Niederlage im Gepäck wieder auf den Heimweg machen. Das kommende Wochenende ist spielfrei und Anfang März tritt Flügelrad gegen Roßtal an. Bis dahin wird die Trainingszeit genutzt, um die Unsicherheiten auszubügeln und um möglichst wieder in den Rhythmus der Hinrunde zu kommen.

 

Gespielt haben: Nadine Liebermann (Tor), Lisa Vogel (1), Kim-Laura Bischoff (5/3), Elena Lubach (6), Julia Fischer, Hannah Gabla, Julia Köstner (2/2), Stefanie Parpan (3), Janin Michl, Sabine Natzke, Juljetti (1), Stefanie Stierstorfer (1)

 

 

 

12.02.2017 ESV - Tuspo Heroldsberg   24:25  (12:11)

Unverdiente Niederlage

 

Am Sonntagabend hatten die ESV-Damen die Mannschaft des Tuspo Heroldsberg zu Gast in der Heinz-Wieland-Halle. Die Mannschaft um Annette Blümlhuber und Christopher Behrens hatte noch eine Rechnung aus der Hinrunde offen: Hier verloren die Flügelräderinnen mit nur einem Tor unterschied, weil der letzte Wurf leider alle Pfosten abklapperte, aber nicht im Netz landen wollte. An diesem Wochenende sollten deshalb Punkte her. Das Spiel ließ sich sehr gut an, die ESV-Damen konnten sich gegen die 6:0-Abwehrformation der Gäste immer wieder freie Torchancen erspielen. Da die Abwehr im Vergleich zu vergangenen Spielen gut stand und zusammengearbeitet hat, schafften es die Gastgeberinnen immer mindestens ein Tor voraus zu sein. So stand es 3:2, darauf folgte das 6:5 und darauf das 8:7. Am Ende der ersten Hälfte gelang es den Flügelräderinnen sogar sich leicht abzusetzen und mit 10:7 in Führung zu gehen. Auch dank guter Paraden der Torhüterin Nadine Liebermann konnten die Gäste in Schach gehalten werden. Leider konnte ein direkter Freiwurf nach dem Abpfiff der ersten Hälfte nicht verwandelt werden und so gingen die Mannschaften beim Stand von 12:11 in die Halbzeitpause.

 

Die zweite Hälfte begann für die Heroldsbergerinnen besser als für die ESV-Damen: Erstmals seit dem 0:1 konnten sie mit 13:12 in Führung gehen. Doch dank Kampfgeist und guten Aktionen im Angriff wurde zum 13:13 wieder ausgeglichen. Darauf folgte das 15:15. Mit einem 3:0 Tore-Lauf schaffte es der ESV wieder leicht in Führung zu gehen (18:15). Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball und spielten gute Kombinationen um zum Torerfolg zu gelangen. Doch gegen Ende der Partie verließ das Glück die Heimmannschaft. Nach einigen unglücklichen Entscheidungen der Unparteiischen musste Elena Lubach innerhab kürzester Zeit mit drei Zeitstrafen und somit mit einer roten Karte das Feld verlassen. Durch die stetige Unterzahlsituation gelang es den Gästen wieder heranzukommen und beim Stand von 22:23 wieder in Führung zu gehen. Kurz vor dem Abpfiff stand das 24:25 auf der Anzeigetafel. Das Zeitspiel für Heroldsberg drohte, doch aufgrund einer viel zu harten Zeitstrafe gegen Stefanie Stierstorfer wegen einer normalen Abwehraktion konnten die Gäste einen sehr langen Angriff spiele - zwar ohne Torerfolg, doch dem ESV blieb nur eine letzte Konterchance. Bedrängt von mehreren Gegnerinnen konnte hier leider kein Treffer erzielt werden und Heroldberg siegte – wie bereits im Hinspiel – unverdient mit einem Tor.

 

Ein Unentschieden hätte die Ebenbürtigkeit der beiden Mannschaften widergespiegelt und wäre das gerechtere Ergebnis. Doch nun gilt es nach vorne zu schauen und die nächsten Punkte ins Visier zu nehmen. Am kommenden Wochenende trifft der ESV auf die Mannschaft aus Schnelldorf, danach auf Roßtal. Derzeit stehen die ESV-Damen mit 11:17 Punkten auf dem siebten Tabellenrang.

 

Gespielt haben; Nadine Liebermann (Tor), Lisa Vogel, Kim-Laura Bischoff (4/4), Elena Lubach (4), Birgit Mlady (2/1), Julia Fischer, Michaela Moßmeier (4/1), Hannah Gabla, Julia Köstner (3), Stefanie Parpan (5), Janin Michl (1), Sabine Natzke, Juljetti, Stefanie Stierstorfer (1)

 

 

 

04.02.2017: TSV Rotheburg gg. ESV Flügelrad

Vermeidbare Niederlage in Rothenburg

 

Am 04. Februar waren die ESV-Damen zu Gast in Rothenburg. Nach der Niederlage gegen den Tabellenführer Post wollten die Damen die ersten Punkte der Rückrunde einkassieren. Doch bereits die ersten Spielminuten zeigten, dass die Rothenburgerinnen im Vergleich zur Hinrunde deutlich zugelegt haben. Nach vielen leichten Fehlern im Angriffsspiel der ESV-Damen konnten die Gastgeberinnen Konter laufen und sich schnell absetzen. So stand es nach wenigen Spielminuten bereits 5:1 und dann sogar 11:3 für Rothenburg. Nach dem der ESV den Start der Partie komplett verschlafen hat, fand das Team nur schwer ins Spiel. Vor allem der Angriff lief nur sehr schleppend. Es wurden kaum klare Chancen erspielt. Wie auch gegen Post spielten die ESV-Damen eine offensive 4:2-Abwehrformation. Wenn diese Abwehr einmal stand, taten sich die Gastgeberinnen sichtlich schwer. Doch die leichten Tore aus Gegenstößen und zweiter Welle sicherten den Rothenburgerinnen eine deutliche Führung zur Halbzeit. Die Mannschaften gingen beim Spielstand von 14:8 in die Kabinen.

 

Diesen Halbzeitstand wollten die ESV-Damen natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Der Angriff hat sich in der zweiten Hälfte etwas stabilisiert und die Gäste kamen immer wieder zum Torabschluss. Doch die Trefferquote war zu gering. Mehrere Würfe gingen an den Pfosten oder die Latte oder die Torhüterin der Gegner konnte parieren. So konnte lediglich einer der drei Siebenmeter-Strafwürfen verwandelt werden. Insgesamt schlugen sich die ESV-Damen in der zweiten Halbzeit besser, konnten den deutlichen Rückstand aus der ersten Hälfte aber nicht aufholen. Zwar kam die Mannschaft immer wieder heran (15:12) doch Rotheburg ließ nicht nach und gab die Führung nicht aus der Hand. Es folgte das 19:14, darauf das 21:16 und schließlich der Endstand von 23:17. Die zweite Häfte endete somit unentschieden. Doch acht, beziehungsweise neun Tore pro Halbzeit werfen sind einfach zu wenig, um zu gewinnen.

 

Derzeit steht die erste Damenmannschaft des ESV auf dem sechsten Tabellenplatz mit 11:15 Punkten. Am kommenden Wochenende trifft das Team auf Heroldsberg und kann hoffentlich die gute Leistug aus der Hinrunde wiederholen und die ersten Punkte der Rückrunde einstreichen.

 

Gespielt haben:

 

Nadine Liebermann (Tor), Lisa Vogel (1), Kim-Laura Bischoff, Julia Fischer (2), Michaela Moßmeier (4/1), Birgit Mlady (1), Hannah Gabla, Julia Köstner, Stefanie Parpan (3), Janin Michl (3), Sabine Natzke (2), Stefanie Stierstorfer (1)

 

 

 

14.01.2017 ESV Flügelrad - TV Roßtal    28:28     (15:23)

Punktgewinn gegen Roßtal

 

Am vergangenen Samstag stand für die ESV Damen das erste Speil im neuen Jahr gegen den tV Roßtal an. Entgegen der Behautprungen auf der Roßtaler Internetseite kennen sich die Mannschaften nur zu gut aus drei hitzigen Partien in der vorletzten BOL-Saison. Hier konnte der Esv leider keine Punkte holen. Doch beflügelt von einer bislang gelungenen Saison nach dem Aufstieg, wollte das Team um Annette Blümlhuber und Christopher Behrens den Roßtalerinnen im Tabellenkeller die Punkte streitig machen. Und genau so startete das Tem auch in die Partie. In der Anfangsphase gelangen der Heimmannschaft immer wieder schnelle Tore, sodass sich der ESV mit 4:0 absetzen konnte. Erst dann entschieden sich die Gäste auch am Spiel teilzunehmen – und zwar mit unglücklichen Fauls und daraus resultierenden Zeitstrafen. So dezimieret sich die Roßtaler Mannschaft gleich zu Beginn. Doch im Verlauf der ersten Halbzeit fanden sie ins Spiel und blieben in Kontakt. Doch vor allem die linke Angriffsseite der Gastgeberinnen kam immer wieder zu hervorragenden Chancen und verwertete diese meist. So gingen die Mannschaften bei einem Spielstand von 15:13 in die Pause.

 

Nach dem Wiederanpfiff wollten die ESV Damen das schnelle Spiel aus den ersten Minuten zeigen. Das gelang so leider nicht. Durch viele Unkonzentriertheiten im Angriff verloren die ESV Dmen immer wieder den Ball und die Roßtalerinnen nutzten die Konterchancen. Auch dank Torhüterin Nadine Liebermann blieb das Team im Rennen – sie nahm immer wieder gute Chancen der Gäste heraus. In der Mitte der zweiten Hälfte gelang es Roßtal erstmals mit 20:20 auszugleichen und sich im Anschluss sogar leicht abzusetzen (20:23). Doch die ESVlerinnen gaben nicht auf. Auch dank der Unterstützung der zahlreichen Zuschauern und der guten Stimmung in der heimischen Halle kämpften sie sich zurück. Gegen Ende des Spiels kam der Heimmannschaft die Unbeholfenheit der Gäste zugute. Nach einem Faul musste eine Spielerin mit der dritten Zweiminutenstrafe das Fed mit Rot verlassen – eine andere Spielerinn disqualifizierte sich durch ein unnötig hartes Faul selbst. So standen nur noch vier Spielerinnen gegen den ESV. Die Mädels nutzten diese Chance un kamen auf ein Unentschieden heran. Leider war die Partie keine fünf Sekunden länger – die Chancen auf einen Sieg standen Sekunden vor dem Abpfiff nämlich gut. Doch auch mit dem 28:28 können die ESV-Damen zufriden sein, sie haben nicht aufgegeben und sich einen Punkt erkämpft.

 

Damit steht der ESV derzeit auf dem achten Tabellenplatz mit 9:11 Punkten. Alle drei Mannschaften vor dem ESV sind mit 10:10 Punkten in unmittelbarer Nähe und könnten mit einem Sieg gegen Wendelstein am kommenden Wochenende überholt werden.

 

Gespielt haben: Nadine Liebermann (Tor), Lisa Vogel, Kim-Laura Bischoff (7/4), Elena Lubach (10), Julia Fischer, Michaela Moßmeier (2/1), Hannah Gabla, Julia Köstner (1), Stefanie Parpan (2),  Janin Michl (1), Sabine Natzke, Juljetti (5)

 

 

 

19.11.16: ESV Flügelrad - TSV Stein   22:19  (7:7)

Dritter Sieg in Folge!

 

Nach dem harten Auftaktprogramm in der Bezirksoberliga mit den drei stärksten Gegnern sind die ersten Damen des ESV nun auf Kurs. Nach zwei Siegen gegen Schnelldorf und Rothenburg wollte das Team um Trainer Christopher Behrens und Annette Blümlhuber die guten Ergebnisse gegen den altbekannten Gegner vom TSV Stein untermauern. In den ersten Spielminuten legten die ESV Mädels auch gut los und konnten sich sofort leicht absetzen. Doch bereits zu Beginn der ersten Hälfte wurde deutlich, dass es keine torreiche Partie werden würde. Die Tore vielen langsam. Dass die Gäste aus Stein nicht Punkten konnten lag an der guten Abwehrarbeit in Kombination mit den tollen Torhüterparaden von Neuzugang Nadine Liebermann. Doch im Angriff des ESV lief es nicht rund. Die Bälle wurden nicht gefangen, schlechte Pässe gespielt und wenn es einmal zum Abschluss kam, war die Chancenverwertung nicht sonderlich gut. Auch die Sieben-Meter-Würfe konnten die Gasgeberinnen nicht nutzen um sich weiter abzusetzen. So stand es erst 7:3 und zur Halbzeitpause 7:7.

 

In der zweiten Hälfte waren sich die Spielerinnen einig den zahlreichen Zuschauern in der Heinz-Wieland-Halle zu zeigen, dass die vorangegangenen Spiele kein Zufall waren. Kurz nach dem Wiederanpfiff drehte das Heimteam auf und verwandelte drei schnelle Angriffe in Folge und zwang so die Steiner zu einer sehr frühen Auszeit. Allgemein gewann das Spiel des ESV deutlich an Schwung. Durch die eingeübten Spielkombinationen konnte die Mannschaft immer wieder zum Torerfolg kommen. Die deutlichste Führung erreichten die Mädels Mitte der zweiten Halbzeit beim Spielstand von 17:10. Doch leider führte das nun schnellere Spiel auch zu Fehlern im Angriff und gab den Gästen immer wieder die Konterchance. Diese verwerteten diese Chancen zwar nicht konsequent, trotzdem kämpften sich die Gäste noch einmal heran. Beim Spielstand von 22:19 ertönte (endlich) der Abpfiff. Mit diesem Sieg steht der ESV nun auf dem sechsten Tabellenrang und damit punktgleich mit den fünftplatzierten Steinerinnen.

 

Da das nächste Spiel gegen Fürth verlegt werden muss, treffen die ESV Damen in zwei Wochen auf den Gegner aus Ansbach. Hoffentlich können die Damen die gute Serie fortsetzen.

 

Gespielt haben:

Nadine Liebermann und Michaela Moßmeier (Tor), Lisa Vogel (1), Kim-Laura Bischoff (3/1), Elena Lubach (4), Birgit Mlady (1), Julia Fischer (2), Hannah Gabla, Julia Köstner (3), Stefanie Parpan (7/1), Sabine Natzke (1), Stefanie Stierstorfer

05.11.2016 ESV Flügelrad - TSV Schnelldorf

13.11.2016 ESV Flügelrad - TSV 2000 Rothenburg

 

Die ersten beiden Siege für die ESV-Damen

 

Mit leichter Verspätung folgt nun der Spielbericht der Partie der ersten Damenmannschaft des ESV gegen den TSV Schnelldorf. Da es deutlich Parallelen zum heutigen Spiel gegen den TSV Rothenburg gibt, versuche ich beiden Spielen in einem Bericht gerecht zu werden.

 

Nachdem die ersten drei Partien gegen die Tabellenspitzenreiter verloren gingen, wurde es Zeit,  dass die ESV-Damen die ersten Punkte einfuhren. Der TSV Schnelldorf steht in der oberen Tabellenhälfte. Trotzdem waren die ESV-Damen bereits vor dem Spiel entschlossen, den Sieg zu sichern. In beiden Partien gelang den Damen ein guter Auftakt. Durch das schnelle Spiel nach vorne und die einstudierten Spielabläufe konnten sich die Gastgeberinnen leicht absetzen. Doch beide Gegner fand nach und nach ins Spiel und konnten den hauchdünnen Vorsprung aufholen. Durch ein zu statisches Angriffsspiel konnten sich die ESV Damen in der ersten Hälfte beider Spiele nicht bedeutend absetzen – weder gegen die Schnelldorferinnen, noch gegen die Gäste aus Rothenburg. So ging der ESV jeweils mit einem, beziehungsweise zwei Toren Vorsprung die in Halbzeitpause.

 

Immer noch fest entschlossen Punkte einzufahren und den Tabellenkeller der Bezirksoberliga zu verlassen, startete die Mannschaft voller Elan in die zweite Hälfte – in beiden Partien. Denn sowohl gegen den TSV Schnelldorf, als auch gegen Rothenburg konnte in der zweiten Halbzeit nach und nach ein deutlicher Vorsprung heraus gespielt werden. Vor allem durch das schnelle Angriffsspiel der ESV-Damen gelang immer wieder der Torerfolg. Die Abwehrreihe stand im großen und ganzen gut zusammen und die Gegner kamen nicht häufig zum freien Wurf. In beiden Spielen hatten die Damen das Glück, dass sich eine Torhüterin zur Verfügung gestellt hat und den Kasten dicht gemacht hat. Dafür ein großes Dankeschön an Nicole und Sabine! Nachdem die ESV-Damen in beiden Spielen mit einigen Toren in Führung gegangen sind, stellten die Gegnerinnen ihr Abwehrsystem um. Doch das stellte die Gastgeberinnen nicht wirklich vor ein Problem. Vor allem die zweikampfstarken Spielerinnen Elli und Steffi nutzten immer wieder die Schwachstellen der Gegner.

 

So konnte die erste Damenmannschaft tatsächlich beide Partien – am Ende beide deutlich – für sich entscheiden. Gegen Schnelldorf lautet der Endstand 30:23 und gegen Rothenburg 28:21. Sogar die Tordifferenz ist gleich. Damit macht die Mannschaft einen Sprung auf den sechsten Tabellenplatz und steht mit 4:6 Punkten gut im Mittelfeld. Am kommenden Wochenende will das Team die Serie fortsetzen und trifft dabei auf den TSV Stein.

 

Gegen Schnelldorf haben

Nicole Schlein (Tor), Lisa Vogel (1), Kim-Laura Bischoff (1), Elena Lubach (5/1), Birgit Mlady (4),  Julia Fischer (2), Stefanie Parpan (7), Julia Köstner (2), Janin Michl (7/4), Sabine Natzke und Stefanie Stierstorfer gespielt.

 

Gegen Rothenburg traten

Sabine Grethlein und Michaela Moßmeier (Tor), Lisa Vogel (2), Kim-Laura Bischoff (1), Elena Lubach (8), Julia Fischer, Hannah Gabla, Julia Köstner (2), Stefanie Parpan (5/1), Janin Michl (6/4),  Sabine Natzke (1) und Birgit Mlady (3) an.

 

 

15.10.16: Heroldsberg vs. ESV Flügelrad 22:21 (13:10)

Denkbar knappe Niederlage im zweiten Spiel

 

Am vergangenen Samstag trafen die ESV Damen in ihrem zweiten Ligaspiel auf Tuspo Heroldsberg. Nach einer Niederlage gegen den Post SV im ersten Spiel, wollten die Damen gerne mit Punkten aus Heroldsberg abreisen. Zu Beginn des Spiels sah das sehr gut aus: Die favorisierten Gastgeberinnen schafften es nicht sich abzusetzen. Immer wieder scheiterten die Rückraumschützinnen an der starken Abwehr des ESV. Allerdings taten sich auch die Gäste schwer, freie Chancen zu erspielen. Einfache Tore vielen auf beiden Seiten kaum - jeder Angriff war umkämpft. So folgte auf das 2:2 das 4:4 und darauf das 10:10. Erst gegen Ende der ersten Hälfte konnten die Heroldsbergerinnen eine leichte Führung im sehr ausgeglichenen Duell erzielen. So gingen die Teams mit 13:10 in die Kabinen.

 

Doch das schüchterte die ESV Damen nicht ein. Sie kämpften sich zurück in die Partie und holten den minimalen Rückstand bis zum 18:18 wieder auf. Die Abwehr stand weiterhin solide, sodass sich die Angreiferinnen schwer taten. Auch dank Torhüterin Linda Wollmann blieb das Spiel spannend. Immer wieder bekam sie die Finger an den Ball und konnte sogar den einzigen 7-Meter-Strafwurf der Gastgeberinnen parieren. Beim Stand von 20:20 spielten sich beide Mannschaften fest und es fielen eine Zeit lang keine Tore. Dann gelang den Heroldsbergerinnen allerdings ein Treffer. Kurz vor Ende der Partie führten sie mit einem Tor, beim 22:21. Mit sieben Feldspielerinnen und ohne Torhüter gingen die ESV-Damen in den letzten Angriff um sich den verdienten Punkt zu sichern. Tatsächlich erspielte sich die Mannschaft eine gute Chance – das Wurfglück war allerdings nicht auf Seiten des ESV. Nach dem Innenpfosten im langen Eck sprang der Ball an den Innenpfosten im kurzen Eck und anschließend aus dem Tor heraus. Diese Szene markierte den Schlusspunkt einer körperlichen und spannenden Partie.

 

Den Punkt konnten die ESV Damen leider nicht mit nach Hause nehmen, auch wenn er im Spiel gegen die ebenbürtigen Gastgeberinnen allemal verdient gewesen wäre.

 

Gespielt haben: Linda Wollmann (Tor), Michale Moßmeier (Tor), Lisa Vogel (1), Hannah Gabla, Kim-Laura Bischoff (4/3), Elena Lubach (3), Birgit Mlady, Julia Fischer (2), Julia Köstner (1), Stefanie Parpan (4), Janin Michl (1), Sabine Natzke (2), Julia Leypold (2)

 

 

02.10.2016: ESV vs. Post SV      19:28

Guter Auftakt – dennoch verloren

 

Am vergangenen Samstag hatten die ESV-Damen als ersten Gegner der Bezirksoberliga Saison 2916/17 den Post SV zu Gast in der Halle. Nach einer langen Vorbereitung freuten sich die Spielerinnen unter dem Trainergespann Annette Blümlhuber und Christopher Behrens auf die Partie. Von Beginn an lagen die ESV-Damen leicht zurück. Trotz gut ausgespielter Angriffe gelang es den Gastgeberinnen erst gegen Ende der ersten Halbzeit, durch viele Zeitstrafen auf Seiten der Post-Damen, den Vier-Tore-Rückstand zu verkürzen. So stand es kurz vor dem Halbzeitpfiff erstmals nur 14:15. allerdings gelang es den Gästen noch einen Treffer zu erzielen bevor es in die Kabinen ging.

 

In der zweiten Halbzeit war es klar das Ziel die gute Leistung aus der ersten Hälfte fortzusetzen. Allerdings lief es im Angriff etwas holprig. Von den guten Spielzügen und des schnellen Anwurfes aus der ersten Halbzeit war nur noch wenig zu sehen. Außerdem gelang es der Abwehr nicht den Wurfstarken Rückraum der Gäste in den Griff zu bekommen. So konnten die Gäste davon ziehen und die Führung stetig weiter ausbauen. Das Endergebnis ist mit 19:28 etwas zu hoch ausgefallen. Für den Einstieg in die neue Runde macht vor allem die erste Hälfte Mut und Lust auf mehr.

 

Gespielt haben: Linda (Tor), Lisa (1), Hannah, Kim-Laura (2/1), Elena (1), Birgit (1), Julia F., Tina, Julia K. (1), Stefanie P. (3), Janin (3), Sabine, Julia L. (5/3), Stefanie S. (1).

 

Damen II holen sich den Meistertitel und sichern sich den Aufstieg in die Bezirksliga! 

Gratulation an Trainer Micha und seine Damen für diese Leistung!

 

 Die Qualirunden 2017/18 sind nun vorüber... Hier gehts zu den Ergebnissen im Überblick.

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